Gewerblicher Reinigungsroboter mit digitaler Steuerung und individuellem Softwarekonzept für OEM-Marken

OEM-Reinigungsroboter individuell anpassen: So gestalten deutsche Marken Benutzeroberfläche, App und Flottenmanagement

Minfu
October 30, 2026
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Deutsche Marken und Importeure müssen sich beim Einkauf gewerblicher Reinigungsroboter nicht zwangsläufig mit einer standardisierten Softwareoberfläche zufriedengeben. Je nach Produktplattform und OEM/ODM-Projekt können Benutzeroberflächen, mobile Apps, Cloud-Flottenmanagement, Reinigungsabläufe und bestimmte Betriebsparameter an die Anforderungen des jeweiligen Marktes angepasst werden.

Für Unternehmen, die gewerbliche Reinigungsroboter unter einer eigenen Marke vertreiben möchten, ist das ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Denn Kunden kaufen nicht nur eine Maschine. Sie erwarten ein Produkt, das sich einfach bedienen lässt, in ihre bestehenden Arbeitsabläufe passt und von ihren Mitarbeitern ohne unnötigen Schulungsaufwand genutzt werden kann.

Eine professionelle OEM-Softwareanpassung sollte deshalb mehrere Bereiche berücksichtigen:

  • Deutsche Sprache und lokale Bediengewohnheiten
  • Individuelles Branding für App und Steuerungsoberfläche
  • Anpassbare Reinigungsprogramme und Aufgabenverwaltung
  • Zentrale Verwaltung mehrerer Roboter
  • Benutzerrollen und Wartungsrechte
  • Schnittstellen zu bestehenden Managementsystemen

Entscheidend ist, dass Käufer nicht nur nach einer App mit eigenem Logo fragen. Sie sollten vielmehr festlegen, welche Funktionen ihre Kunden tatsächlich benötigen und welche davon technisch in die ausgewählte Roboterplattform integriert werden können.

1. Softwareanpassung bedeutet mehr als ein eigenes Logo

Bei vielen OEM-Projekten konzentrieren sich Käufer zunächst auf sichtbare Anpassungen wie Gehäusefarbe, Logo, Verpackung und Produktname.

Diese Elemente sind für den Markenauftritt wichtig. Bei gewerblichen Reinigungsrobotern spielt jedoch auch die Software eine entscheidende Rolle.

Ein Distributor, der seine eigene Marke aufbaut, möchte beispielsweise nicht, dass seine Kunden beim Einschalten des Roboters ausschließlich die Benutzeroberfläche eines fremden Herstellers sehen.

Deshalb sollten verschiedene Anpassungsebenen unterschieden werden.

Anpassungsbereich Mögliche Änderungen Bedeutung für den Käufer
Benutzeroberfläche Sprache, Menüs, Symbole und Anzeigen Einheitlicher Markenauftritt
Mobile App Logo, Farben, App-Name und Sprache Wiedererkennung der eigenen Marke
Cloud-Plattform Branding, Dashboard und Benutzeransichten Professionelles Kundenmanagement
Reinigungsprogramme Zonen, Routen und Aufgabenplanung Anpassung an unterschiedliche Einsatzbereiche
Betriebsparameter Freigegebene Einstellungen für Reinigung und Navigation Anpassung an die tatsächlichen Betriebsbedingungen
Benutzerverwaltung Rollen und Zugriffsrechte Kontrollierte Bedienung und Wartung
Schnittstellen API und Datenexport Integration in bestehende Systeme

Nicht jede Änderung ist automatisch Bestandteil eines Standard-OEM-Angebots.

Einige Anpassungen betreffen lediglich die Darstellung. Andere greifen in die Softwarearchitektur, die Steuerungslogik oder die Kommunikation zwischen Roboter und Cloud-Plattform ein.

Für deutsche Käufer ist es deshalb sinnvoll, bereits vor der Bestellung eine konkrete Funktionsliste mit dem Hersteller abzustimmen.

2. Eine deutsche Benutzeroberfläche verbessert die Akzeptanz beim Endkunden

Eine der wichtigsten Anforderungen für den deutschen Markt ist eine verständliche und konsistente Benutzeroberfläche.

Wenn ein Roboter in Deutschland eingesetzt wird, sollte die Bedienung nicht davon abhängen, ob ein Mitarbeiter Englisch oder eine andere Fremdsprache beherrscht.

Das betrifft nicht nur die Hauptmenüs.

Auch Fehlermeldungen, Warnhinweise, Wartungsinformationen und Bedienungsanleitungen müssen verständlich sein.

Bei einer Lokalisierung sollten folgende Bereiche berücksichtigt werden:

Bereich Was angepasst werden sollte
Hauptmenü Deutsche Bezeichnungen für die wichtigsten Funktionen
Reinigungsaufgaben Verständliche Namen für Programme und Arbeitsbereiche
Warnmeldungen Klare deutsche Hinweise bei Störungen
Fehlercodes Verständliche Erläuterungen und Handlungsempfehlungen
Wartung Hinweise zu Bürsten, Filtern, Tanks und anderen Komponenten
Zeitangaben Deutsches Datumsformat und 24-Stunden-Anzeige
Maßeinheiten Einheitliche metrische Angaben
Benutzerhandbuch Deutsche Installations- und Bedienungshinweise

Besonders wichtig sind Fehlermeldungen.

Eine Meldung wie „Water Tank Error“ ist für einen deutschsprachigen Servicetechniker zwar möglicherweise verständlich, aber eine klare deutsche Meldung mit einer konkreten Handlungsempfehlung ist im täglichen Betrieb wesentlich hilfreicher.

Eine gute Lokalisierung geht deshalb über die Übersetzung einzelner Menüpunkte hinaus.

Sie sollte auch die Begriffe berücksichtigen, die deutsche Facility Manager, Gebäudereiniger und Servicetechniker tatsächlich verwenden.

Außerdem sollte die Übersetzung innerhalb der App, auf dem Gerät und in der Dokumentation konsistent bleiben.

Eine gute Lokalisierung geht deshalb über die Übersetzung einzelner Menüpunkte hinaus.

 

3. Eigene App und White-Label-Software stärken die Markenposition

Für einen deutschen Distributor kann eine eigene mobile App ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Markenstrategie sein.

Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen vertreibt gewerbliche Reinigungsroboter unter seiner eigenen Marke und betreut gleichzeitig mehrere gewerbliche Kunden.

Wenn diese Kunden für die tägliche Bedienung eine App mit dem Logo und dem Erscheinungsbild des Distributors verwenden, entsteht eine einheitlichere Produkterfahrung.

Bei einer White-Label-App können je nach technischer Plattform und Projektumfang beispielsweise folgende Elemente angepasst werden:

  • App-Name und App-Symbol
  • Firmenlogo und Markenfarben
  • Anmelde- und Startbildschirm
  • Menüs und Funktionsbezeichnungen
  • Sprache und Hilfetexte
  • Geräteübersicht und Statusanzeigen
  • Bestimmte Bedien- und Verwaltungsfunktionen

Dabei sollte zwischen einer optischen Anpassung und einer funktionalen Erweiterung unterschieden werden.

Ein eigenes Logo auf einer vorhandenen App ist relativ einfach zu definieren. Eine neue Funktion, die zusätzliche Daten verarbeitet oder mit einem externen System kommuniziert, kann dagegen Entwicklungsaufwand und technische Tests erfordern.

Deutsche Käufer sollten deshalb vorab klären:

  1. Welche Bereiche der App können angepasst werden?
  2. Ist eine eigene Markenidentität möglich?
  3. Welche Funktionen bleiben identisch zur Standardversion?
  4. Welche zusätzlichen Funktionen erfordern Entwicklungsarbeit?
  5. Wer übernimmt spätere Softwarepflege und Fehlerkorrekturen?

Auch die Veröffentlichung und Aktualisierung einer App sollte im Projektplan berücksichtigt werden.

4. Reinigungsprogramme und Betriebsparameter sollten zum Einsatzbereich passen

Nicht jeder gewerbliche Kunde verwendet einen Reinigungsroboter auf dieselbe Weise.

Ein Hotel benötigt andere Reinigungsabläufe als ein Logistikzentrum oder eine Produktionshalle.

Deshalb sollten deutsche OEM-Käufer nicht nur fragen, ob ein Roboter autonom reinigen kann. Sie sollten auch prüfen, wie flexibel die vorhandenen Reinigungsaufgaben verwaltet werden können.

Mögliche Konfigurationsbereiche sind:

Funktion Mögliche Anpassung
Flächenreinigung Auswahl bestimmter Zonen auf der Karte
Routenreinigung Festgelegte und wiederholbare Fahrwege
Zeitplanung Reinigung nach definierten Zeitfenstern
Aufgabenverwaltung Kombination verschiedener Reinigungsaufgaben
Reinigungsmodus Auswahl der vom Modell unterstützten Reinigungsfunktionen
Betriebsparameter Freigegebene Einstellungen für Geschwindigkeit und Reinigungsintensität

Ein praktisches Beispiel ist ein Einkaufszentrum.

Die öffentlichen Bereiche können vor der Öffnung gereinigt werden, während bestimmte Korridore oder Eingangsbereiche während des Tages in festgelegten Zeitfenstern bearbeitet werden.

In einem Lager kann dagegen eine wiederholbare Route entlang definierter Verkehrswege sinnvoller sein.

Die Software sollte deshalb nicht nur eine Starttaste bereitstellen. Sie sollte die geplanten Reinigungsaufgaben möglichst übersichtlich abbilden.

Allerdings müssen technische Grenzen berücksichtigt werden.

Nicht jeder Roboter unterstützt jede Form der Zeitplanung, jede Kombination von Reinigungsmodi oder jede Änderung von Navigationsparametern. Auch sicherheitsrelevante Einstellungen sollten nicht beliebig durch Endkunden verändert werden können.

Der Hersteller muss deshalb für jedes Modell bestätigen, welche Parameter tatsächlich konfigurierbar sind.

5. Cloud-Flottenmanagement erleichtert die Verwaltung mehrerer Roboter

Wenn ein Distributor nur einzelne Geräte verkauft, kann eine einfache lokale Bedienoberfläche ausreichen.

Bei größeren B2B-Projekten sieht die Situation anders aus.

Ein Facility-Management-Unternehmen kann beispielsweise mehrere Roboter in unterschiedlichen Gebäuden betreiben. Der verantwortliche Manager benötigt dann einen zentralen Überblick über den Gerätestatus und die geplanten Reinigungsaufgaben.

Hier kommt ein Fleet Management System (FMS) ins Spiel.

Eine Cloud-Plattform kann abhängig von der technischen Ausstattung unter anderem folgende Funktionen bereitstellen:

Funktion Nutzen für den Betreiber
Geräteübersicht Mehrere Roboter zentral verwalten
Statusüberwachung Betriebszustand und verfügbare Informationen einsehen
Kartenverwaltung Reinigungsbereiche und Karten organisieren
Aufgabenplanung Reinigungsaufträge und Zeitpläne verwalten
Fehlerübersicht Technische Meldungen schneller erkennen
Wartungsinformationen Servicebedarf besser organisieren
Berichte Betriebsinformationen für die interne Auswertung nutzen

Das ist besonders für Distributoren wichtig, die mehrere Roboter an unterschiedlichen Kundenstandorten betreuen.

Sie können dadurch nicht nur Maschinen verkaufen, sondern ihren Kunden auch eine strukturierte digitale Verwaltungslösung anbieten.

Bei der Auswahl einer Cloud-Plattform sollten deutsche Käufer allerdings einige technische Fragen klären:

  • Können mehrere Standorte getrennt verwaltet werden?
  • Lassen sich unterschiedliche Benutzerkonten einrichten?
  • Welche Betriebsdaten werden angezeigt?
  • Können Informationen exportiert werden?
  • Welche Funktionen benötigen eine Internetverbindung?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für technische Fernwartung?
  • Wie werden Softwareversionen und Aktualisierungen verwaltet?

Ein professionelles Flottenmanagement sollte nicht mit einer beliebigen Cloud-Anbindung verwechselt werden.

Entscheidend ist, ob die Plattform die tatsächlichen Arbeitsabläufe des Kunden unterstützt.

Cloudbasiertes Flottenmanagement zur zentralen Verwaltung mehrerer gewerblicher Reinigungsroboter an verschiedenen Standorten

 

6. Benutzerrollen und Wartungsrechte sollten klar geregelt sein

Bei einem gewerblichen Reinigungsroboter arbeiten häufig unterschiedliche Personengruppen mit demselben Gerät.

Ein Reinigungskraft benötigt andere Funktionen als ein Facility Manager oder ein Servicetechniker.

Deshalb ist eine strukturierte Benutzerverwaltung sinnvoll.

Ein mögliches Rollenmodell sieht folgendermaßen aus:

Benutzerrolle Typische Aufgaben
Bediener Roboter starten, stoppen und freigegebene Programme auswählen
Standortleiter Reinigungsaufgaben und Betriebsinformationen verwalten
Servicetechniker Diagnosedaten prüfen und freigegebene Wartungsfunktionen nutzen
Administrator Benutzer, Berechtigungen und zentrale Einstellungen verwalten

Diese Aufteilung ist ein mögliches Anforderungsmodell und muss nicht bei jedem Produkt bereits standardmäßig vorhanden sein.

Für OEM-Käufer ist besonders wichtig, dass sie vor Projektbeginn klären, welche Rechte tatsächlich eingerichtet werden können.

Ein Reinigungskraft sollte beispielsweise nicht ohne entsprechende Berechtigung wichtige Systemparameter verändern können.

Ein Servicetechniker benötigt dagegen unter Umständen Zugriff auf Diagnoseinformationen, die für einen normalen Bediener nicht sichtbar sein müssen.

Auch Fernwartungsrechte sollten ausdrücklich geregelt werden.

Der Hersteller, der Distributor und der Betreiber sollten wissen, wer auf welche Informationen zugreifen darf und unter welchen Bedingungen technische Änderungen vorgenommen werden können.

7. API-Integration ermöglicht die Verbindung mit bestehenden Unternehmenssystemen

Größere deutsche Facility-Management-Unternehmen verwenden häufig bereits digitale Systeme zur Organisation ihrer Arbeitsabläufe.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Gebäude- und Facility-Management-Systeme
  • Wartungs- und Serviceplattformen
  • Digitale Einsatzplanung
  • Interne Berichts- und Analysesysteme
  • Unternehmensinterne Datenplattformen

Wenn ein Reinigungsroboter vollständig isoliert arbeitet, müssen Informationen möglicherweise manuell zwischen verschiedenen Systemen übertragen werden.

Eine API kann helfen, solche Prozesse zu vereinfachen.

Über geeignete Schnittstellen lassen sich – abhängig von der jeweiligen Implementierung – beispielsweise folgende Informationen austauschen:

Datenbereich Mögliche Nutzung
Gerätestatus Anzeige in einer zentralen Verwaltungsoberfläche
Reinigungsaufträge Synchronisierung von Aufgaben
Betriebsinformationen Auswertung der Maschinennutzung
Fehlercodes Weiterleitung an ein Wartungssystem
Wartungsstatus Planung von Serviceeinsätzen
Karten- und Routendaten Abstimmung der Reinigungsorganisation

Allerdings sollte ein Käufer nicht einfach nach einer „Open API“ fragen und davon ausgehen, dass jede gewünschte Integration automatisch möglich ist.

Vor einer Bestellung sollten folgende Informationen angefordert werden:

  1. Gibt es eine dokumentierte API?
  2. Welche Daten und Funktionen sind über die Schnittstelle verfügbar?
  3. Ist eine Authentifizierung erforderlich?
  4. Können Daten exportiert und externe Aufgaben übermittelt werden?
  5. Gibt es eine Testumgebung?
  6. Wie werden Änderungen an der API-Version kommuniziert?
  7. Welche zusätzlichen Entwicklungskosten können entstehen?

Gerade bei größeren Ausschreibungen ist es sinnvoll, eine geplante Integration bereits vor dem Serienauftrag technisch zu prüfen.

8. OEM oder ODM: Welche Softwareanpassung ist für Ihr Unternehmen sinnvoll?

Nicht jedes Unternehmen benötigt eine vollständig neu entwickelte Software.

Die richtige Anpassungstiefe hängt von der Größe des Projekts, dem Geschäftsmodell und den Anforderungen der späteren Kunden ab.

Projektumfang Geeignete Anpassungen Typischer Aufwand
Standard-OEM Logo, Farben, Sprache und grundlegende Darstellung Vergleichsweise gering
Erweitertes OEM Individuelle App-Oberfläche, Dashboard und freigegebene Konfigurationen Mittel
ODM-Projekt Erweiterte Funktionen, neue Arbeitsabläufe und individuelle Schnittstellen Höher
Individuelle Systemintegration Verbindung mit kundeneigenen Plattformen und speziellen Datenprozessen Abhängig von der Systemarchitektur

Für einen neuen deutschen Distributor ist es häufig sinnvoll, zunächst mit einer bestehenden Produktplattform und einer überschaubaren Softwareanpassung zu starten.

So können die ersten Kundenprojekte getestet werden, ohne sofort eine umfangreiche Softwareentwicklung finanzieren zu müssen.

Wenn sich später wiederkehrende Anforderungen ergeben, können zusätzliche Funktionen in einer weiteren Entwicklungsphase geplant werden.

Ein solcher stufenweiser Ansatz reduziert das Risiko, Funktionen zu entwickeln, die die tatsächlichen Kunden am Ende gar nicht benötigen.

9. Welche Software- und Plattformanpassungen bietet Minfu für OEM/ODM-Projekte?

MinfuTech, die Marke der Shenzhen Minfutech Industrial Co., Ltd., entwickelt gewerbliche Reinigungsroboter für internationale Importeure, Distributoren und Eigenmarken.

Für deutsche OEM-Partner sind insbesondere zwei Produktplattformen relevant:

LT10 – Kompakter autonomer Reinigungsroboter

Der LT10 verfügt über ein Cloud-Platform-System als Standardausstattung. Sein veröffentlichtes Mission-Management-System unterstützt unter anderem:

  • Area Coverage: Reinigung ausgewählter Bereiche auf einer Karte
  • Route Cleaning: Wiederholbare Reinigung festgelegter Routen
  • Combine Tasks: Kombination vorhandener Karten und Arbeitsabläufe

Weitere technische Informationen finden Sie auf der Minfu LT10 Produktseite.

LT70 Pro – Autonomer industrieller Reinigungsroboter

Der LT70 Pro ist für größere gewerbliche und industrielle Reinigungsaufgaben ausgelegt. Die Produktkonfiguration umfasst unter anderem unterschiedliche Ladeoptionen, ein großes Tankvolumen und eine umfangreiche Sensorik.

Weitere Informationen finden Sie auf der Minfu LT70 Pro Produktseite.

Für OEM/ODM-Partner beschreiben wir außerdem Möglichkeiten zur Anpassung von Softwareoberflächen und mobilen Apps sowie zum White-Label-Einsatz von Cloud-Flottenmanagement. Dazu gehören je nach Projekt beispielsweise Markenlogo, Farben und lokalisierte Sprache.

Auch API-basierte Integrationen können für die Verbindung mit bestehenden Management- oder Planungssystemen berücksichtigt werden.

Die konkrete Umsetzung hängt vom ausgewählten Modell, der vorhandenen Softwarearchitektur und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Deshalb sollten Anforderungen an App, Benutzeroberfläche, Cloud-System, Schnittstellen und Benutzerrechte vor der Bestellung schriftlich definiert und technisch bestätigt werden.

Unser Ziel ist es, nicht nur eine passende Reinigungsmaschine bereitzustellen, sondern eine Produktplattform zu unterstützen, die sich in das Geschäftsmodell unserer internationalen OEM/ODM-Partner integrieren lässt.

Häufig gestellte Fragen zu OEM-Software für gewerbliche Reinigungsroboter

Können gewerbliche Reinigungsroboter mit einer deutschen Benutzeroberfläche ausgestattet werden?

Ja, eine Lokalisierung kann im Rahmen eines OEM/ODM-Projekts vorgesehen werden. Dabei sollten neben den Menüs auch Fehlermeldungen, Wartungshinweise, Einheiten und die zugehörige Dokumentation berücksichtigt werden.

Kann ich eine eigene App für meine Reinigungsroboter-Marke verwenden?

Je nach Softwareplattform kann eine White-Label-Anpassung möglich sein. Dazu können beispielsweise Firmenlogo, Farben, App-Name und lokalisierte Benutzeroberflächen gehören. Der konkrete Umfang muss mit dem Hersteller abgestimmt werden.

Können mehrere Reinigungsroboter über eine zentrale Cloud-Plattform verwaltet werden?

Das ist eine typische Funktion eines Fleet Management Systems. Welche Geräte, Standorte, Karten und Aufgaben zentral verwaltet werden können, hängt von der jeweiligen Plattform ab.

Ist eine Verbindung mit einem bestehenden Facility-Management-System möglich?

Eine API-Integration kann eine solche Verbindung ermöglichen. Vor dem Projektstart sollten verfügbare Schnittstellen, unterstützte Datenfelder, Authentifizierung und Entwicklungsaufwand geprüft werden.

Ist eine vollständige Software-Neuentwicklung für jedes OEM-Projekt notwendig?

Nein. Viele Projekte können auf einer vorhandenen Softwareplattform aufbauen. Eine schrittweise Anpassung von Sprache, Branding, Bedienoberfläche und Arbeitsabläufen ist häufig wirtschaftlicher als eine vollständige Neuentwicklung.

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MinfuTech unterstützt internationale Importeure, Distributoren und Markeninhaber bei der Auswahl geeigneter Produktplattformen und der Planung von OEM/ODM-Projekten.

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